Boxen - Urdramaturgie des Lebens

Seit Tausenden von Jahren lässt sich Publikum von gezielten Schlägen gegen Kinn und Magen unterhalten. Die Griechen ließen 668 v.Chr. zwei Faustkämpfer während der Olympischen Spiele aufeinander los – 2012 stehen einander das erste Mal zwei Frauen im Zeichen der fünf Ringe gegenüber. Boxen nach Regeln des Marquess of Queensberry gibt es seit dem 17. Jahrhundert. Das Wort "Boxen" soll aus "backsing", einem früher erlaubten Rückhandschlag entstanden sein. Darüber sind sich die Historiker aber genauso wenig einig, wie über den Grund, warum die Kampfstätte "Ring" heißt – tatsächlich aber aus einem seilumspannten Viereck besteht. Die Quadratur des Kreises? Ein illustres Quintett aus Literatur und Sport versucht sich diesem Thema aus verschiedenen Perspektiven zu nähern: Peter Turrini, Wolf Wondratschek werden gegen Sigi Bergmann, Peter Elstner und Erich Glavitza in den Ring steigen, es kann blutige Nasen geben …

„Boxen – Urdramaturgie des Lebens“ findet am Freitag, den 5.10. im Großen Sendesaal des RadioKulturhauses statt. Mit Peter Turrini, Wolf Wondratschek, Sigi Bergmann, Peter Elstner und dem James-Bond-Stuntman Erich Glavitza.

Beginn ist um 19.30 Uhr. Eintritt: EUR 17,-/19,-; mit RadioKulturhaus-Vorteilskarte 10% bzw. 30% Ermäßigung.

Weitere Informationen zum Programm des RadioKulturhauses gibt es auf der Homepage http://radiokulturhaus.orf.at oder über das Kartenbüro (Tel. 01/501 70-377).

Monika Röth (monika)
e-mail: mroeth@audiobooks.at


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