Karussell präsentiert das 26. Conni-Hörspiel: "Conni und die verflixte 13"

Eine äußerst herzerfrischende Geschichte, bei der für Conni zunächst fast alles schiefgeht. Das Vorsprechen in der Theater-AG findet an einem Freitag, den Dreizehnten statt. Conni ist zwar nicht abergläubisch, erlebt aber eine echte Pechsträhne. Ist die 13 vielleicht doch eine Unglückszahl? Im Laufe des Hörspiels lernt Conni jedoch vor allem eines: Selbstvertrauen ...

Zum Inhalt:

Das Vorsprechen in der Theater-AG findet an einem Freitag, den Dreizehnten statt. Anna macht deswegen schon alle verrückt. Doch Conni übt unbeirrt und mit Hingabe die Hauptrolle des "Aschenputtel" ein und ist sich fast sicher, dass sie die Rolle ergattern kann. Eigentlich ist sie nicht abergläubisch, aber dann passiert ein seltsamer Zwischenfall nach dem anderen. Erst läuft ihr eine schwarze Katze über den Weg, dann zerbricht sie einen Spiegel und kommt deshalb viel zu spät zum Vorsprechen. Pech, denn ihre Traumrolle ist nun schon an Stella vergeben - und Conni handelt sich obendrein noch eine Rüge von ihrem Theaterlehrer Herrn Bertold ein. Conni bekommt nur noch eine kleine Nebenrolle und soll eine alte Wahrsagerin mit Kristallkugel spielen. Anna prophezeit Conni, dass Spiegelscherben sieben Jahre Unglück bringen. Und tatsächlich sieht sich Conni auch in den nächsten Tagen vom Pech verfolgt:

Die erste Probe geht schon mal schief und Stella, die glaubt, noch eine alte Rechnung mit Conni offen zu haben, setzt ihr ziemlich zu. Ermuntert von ihren Freundinnen versucht Conni ihr Talent als Wahrsagerin. Das scheint tatsächlich zu funktionieren, obwohl Conni zugibt, sich die Weissagungen nur ausgedacht zu haben.

Auf dem Weg nach Hause stößt sie unsanft mit ihrer liebenswerten Nachbarin Frau Sandulescu zusammen. Glück im Unglück, denn die gute Seele lädt sie zu sich ein und Conni schüttet ihr Herz aus. Frau Sandulescu kennt sich mit Aberglaube und Theaterspielen bestens aus, da sie selbst Künstlerin ist. Und sie hat für Conni nicht nur aufmunternde und tröstende Worte, sondern auch ein umwerfendes Bühnenkostüm und ein paar äußerst hilfreiche Tipps.

Der Tag der Aufführung ist wieder ein Freitag - und wieder ein Dreizehnter. Die Aufregung vor dem ersten Akt ist groß und Conni ist zum ersten Mal froh, nicht die Hauptrolle zu spielen. Dann kommt ihre Szene mit Stella, die absichtlich versucht, Conni aus dem Konzept zu bringen. Doch Conni reagiert ganz professionell, improvisiert gekonnt und lässt sich nicht beirren. Damit hat Stella nicht gerechnet; sie verliert selbst den Faden und blamiert sich ziemlich. Für Connis Nebenrolle als Frau Mira gibt es den größten Applaus und sie ist sehr erleichtert und glücklich. Ihre hellseherischen Fähigkeiten schwinden zwar leider wieder, aber dafür ist ihre Pechsträhne endlich vorbei und sie geht mit gestärktem Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen aus der Geschichte hervor.

Monika Röth (monika)
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